Vom Wecken bis hin zum gemeinsamen Abschluss

in Ostern 2015

Geweckt von Biene Maja ging es gleich viel fitter zum Frühstück und selbst die eine Stunde Schlaf, die uns aufgrund der Zeitumstellung fehlte, merkte man uns KonfirmandInnen nicht an. Wir versuchten weiterhin uns mit Händen und Füßen mit unseren Gästen zu verständigen. Im Plenum lernten wir durch zwei Videos die uns gezeigt wurden, mehr über die PREDA-Organisation kennen. ( http://www.preda.org ) Die Videos zeigten uns, wie die Preda-Organisation den Kindern auf den Philippinen hilft. Zu diesem Zeitpunkt machte eine Leiterin der Gemeinde ein FSJ vor Ort bei genau dieser Organisation. Es war zuerst geplant sie per Skype anzurufen, damit sie uns die Eindrücke ihrer Arbeit schildern kann, doch leider konnte keine Verbindung aufgebaut werden. Damit aber alles beim Thema „Mehr als bei uns – ein Leben in Asien und Afrika“ blieb, sprangen unsere Gäste ganz spontan ein. Wir setzten uns in einen großen Stuhlkreis und konnten den Jungs Fragen stellen über ihr Leben in Afrika und das neue Leben in Deutschland. Trotz Kommunikationsschwierigkeiten hörten alle gespannt zu, was die Gäste zu berichten hatten.P1140200

Nach dem leckeren Mittagessen hielten wir die wundervolle Freizeit in Hohenfelde auf einem Gruppenfoto mit unseren Gästen fest. Danach mussten wir uns leider schon von ihnen verabschieden. In der Mittagspause wurden wir von einem plötzlichen Regenschauer überrascht. Doch selbst bei Regen wissen wir uns zu helfen, es fanden Obst-Wettessen und Gesellschaftsspiele statt.

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Der Nachmittag verlief wie gewohnt mit unseren Pflicht- und Freizeitprojekten. Beim Abendessen stürzten sich alle auf die heißbegehrten Schnitzel, die vom Mittagessen übrig geblieben sind. Frisch gemacht stiegen wir dann um 19:45 Uhr in den Bus, und machten uns auf den Weg nach Giekau. Mit den beruhigenden Klängen des Liedes „Verleih uns Frieden“ führten uns die LeiterInnen in die fast 800 Jahre alte Kirche, die wir dort besuchen wollten. In der wunderschönen Kirche war von fleißigen HelferInnen schon alles für ein weiteres Abendmahl vorbereitet. Dieses diente außerdem zur Generalprobe, für das Abendmahl in Bremen, kurz vor der Konfirmation. Zurück in Hohenfelde wurden wir von einem knisternden Kaminfeuer empfangen und ließen den Abend entspannt ausklingen.

 

Liebe Grüße und bis bald!

 

(Maria, Jil, Rike)

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