2. TAG IN HOHENFELDE / BESUCH VON ACUMBA

in Sommer 2017

Heute Morgen sind wir um 8 Uhr von einer Musik zum heutigen Thema „Naturreligionen“ geweckt worden. 15 Minuten später hatten wir unseren wählbaren täglichen Frühsport. Zur Auswahl standen Yoga, Schwimmen, Fahrrad fahren, Gymnastik und Joggen. Somit war sicher gestellt, dass für jeden etwas dabei war. Um 9 Uhr gab es Frühstück, um gut in den kommenden Tag zu starten. Eine Stunde später haben wir uns im großen Tagesraum versammelt, um uns unserem ersten Plenum zu widmen. Jeden Tag haben wir außerdem ca. eine halbe Stunde, um im großen Tagesraum in gewohnter Umgebung kirchlicher Musik zu folgen. Dies ist das allzeit beliebte, berühmt berüchtigte „Wir dürfen singen“.

Zum Mittagessen, welches jeden Tag um 12:30 stattfindet, gab es Nudeln mit Hackbällchen. Mittagsruhe folgte dann von 13:30 – 15:00 Uhr. Leckeren Kuchen haben wir um 15:00 Uhr im großen Tagesraum bekommen. Da hinterließen wir eine riesige Schweinerei, welche die LeiterInnen dann wegputzen durften (!). Anschließend begannen um 15:30 die Pflichtprojekte; hier gab es eine große Auswahl zwischen Theater, Tagesschau, Lagerzeitung, Reformation, Liebe in der Bibel, Bibelkrimi, Gartenarbeit, Vorbilder und Blog. Um 16:15 fand ein Indiaca-Turnier statt, welches Ex-Ex-Konfirmand Meric erfolgreich gewann.

Ab 18:30 gab es Abendessen und eine Stunde später begann das „Opferritual“, welches unser naturreligiöser Schamane „Acumba“ vorbereitet hatte. Nach dem gemeinsamen Abschluss um 21:30 wurden die KonfirmandInnen in die behutsame Nachtruhe geschickt, welche von einigen mehr eingehalten wurde als von anderen!

 

18 Personen gefällt dieser Beitrag