6. Tag / Judenverfolgung

in Sommer 2017

Heute Morgen haben wir einen Film über die Mordfabriken im 3. Reich geguckt. Der Anblick dieser Hinrichtungen war sehr schrecklich. Wir sahen, wie Juden gejagt, gefoltert und getötet wurden. In einer Dokumentation haben Zeitzeugen detailliert berichtet, wie sie alles am eigenen Leib miterleben mussten. Ein Mann, der dort für Hitler Menschen vergast hatte, berichtete, dass er gezwungen wurde und sonst selber getötet worden wäre. Später im Zimmer redeten wir noch über das Thema und waren alle einer Meinung, dass dies inZukunft nicht noch mal vorkommen sollte. Als Freizeitangebot in der Mittagspause war im kleinen Tagesraum ein Chill Bereich eingerichtet. Man konnte im Meer Schwimmen, vor dem Tagesraum „Das schwarze Auge“ spielen oder beim Fußballturnier zugucken. Später redeten wir über ein Buch Namens „28 Tage lang“, geschrieben von David Safier. In dem Buch geht es um ein jüdischises Mädchen, die 28 Tage lang gegen Judenverfolgung demonstriert. Nach dem Abendessen guckten wir den Film „Das Leben ist schön „, worin es um, eine jüdische Familie, die in ein KZ deportiert wurde handelt.

Die Zeit des Holocaust war grausam für alle und es ist wichtig, dass wir sowas zu verhindern wissen, damit es nicht wieder vorkommt. Nach dem gemeinsamen Abschluss gingen wir mit gemischten Gefühlen ins Bett und dachten noch über das, was wir heute gelernt haben, nach.

6 Personen gefällt dieser Beitrag