Das war es (leider) erstmal

Heute um kurz vor 14 Uhr sind wir pünktlich wieder in Bremen angekommen. Nach einer kleinen Rangieraktion des Buses konnten alle Konfirmanden ihre Eltern wieder in die Arme schließen.

Wir hoffen es hat allen genau so gut gefallen wie uns! Es war eine schöne Osterfreizeit!

Auf ein baldiges Wiedersehen in der Teestube? (Mittwochs, 19-22 Uhr) Oder auf einer weiteren Freizeit?

 

7. Tag – Vorbereitung der Konfirmation

Ausnahmsweise wurden wir heute von dem Gesang von den Leiterinnen Ille und Caro geweckt. Nachdem wir frisch geduscht zum Frühstück gegangen sind, hatten wir unser letztes Plenum. In diesem besprachen wir den genaueren Ablauf unserer bevorstehenden Konfirmationen. Wir wurden nach unseren Konfirmationsgruppen aufgeteilt, in welchen wir dann die einzelne Aufgaben für unserer eigenen Konfirmation bekamen. Darauf folgte „Wir dürfen singen“ und ein leckeres MIttagessen. Am Ende der Mittagspause gab es Laugenstangen für alle. Zur normalen Zeit (15:30 Uhr) fingen auch die Plichtprojekte an, welche heute aber kürzer ausfielen, weil die Leiter uns am letzten Tag mehr Freizeit geben wollten.

Nach dem Abendessen sind alle schnell zur Kantine gelaufen um ihre restlichen Pfandflaschen abzugeben und Süßes für die Fahrt morgen zu kaufen. Um 21:00 Uhr hatten wir dann nochmals ein Abendmahl im großen Tagesraum.

Jetzt werden wir noch die letzte Nacht hier in Hohenfelde haben, bevor es dann morgen um 10:00 Uhr nach Hause geht.

 

Von Dan, Lennard & Joshua

6. Tag – Afrika Tag

Am frühren Morgen wurden wir vom Klang der Titelmusik der Biene Maja und der Sendung mit der Maus geweckt. Anschliessend wurden wir mit einem leckeren Frühstück mit frischen Brötchen verwöhnt. Die morgendliche Müdigkeit verflog schnell, als wir Besuch von dem lieben und netten Afrikaner Traoré bekamen. Er gab uns einen Einblick in sein vorheriges Lebens in Togo in einer Diashow mit vielen Bildern und einer coolen Trommeleinlage. Die Stimmung stieg und wir schenkten ihm natürlich ebenfalls einen kleinen Einblick in unsere musikalischen Talente. Dann gab es das Mittagessen, dass aus einem leckeren Reisauflauf bestand. Danach ließen wir uns noch Schokopudding schmecken. In der darauf folgenden Mittagspause wurde Ostereier färben angeboten. Ausserdem durfte man am Trommelworkshop mit Traoré teilnehmen. Dieses Angebot nahmen viele begeistert an. Anschliessend aßen wir leckeren Butterkuchen. Es folgten die Pflichtprojekte (Osternacht, Jugendarbeit und Konfilied).

Nach einer kleinen Pause in der Vorbereitungen für den bunten Abend liefen, gab es wieder ein ausgiebiges Abendessen. Anschliessend lief das Fussball finale, bei dem die Leiter unerwarteterweise gegen die Jungs verloren haben.

Der bunte Abend war wie jedes Mal lustig, amüsant, fantasievoll und stimmungsgeladen. Es gab Auftritte wie den „Macarena-Tanz“, das „Tote Oma Schauspiel“ oder „Das verrückte Radio“. Nachdem sich alle wieder beruhigt hatten, gab es noch einen besinnlichen Abschluss mit Gebet und Gesang.

Schliesslich gingen alle müde und erschöpft, aber dennoch glücklich ins Bett.

Von Anna, Caro & Swantje

 

5. Tag – Was glaubst du?

Nach einem total leckern Frühstück, wurden wir beim Plenum ins heutige Thema: Glauben heißt Vertrauen, eingeführt. Bei den Klausuraufgaben sollten wir dann ein eigenes Glaubensbekenntnis schreiben. Auch das Singen machte wieder viel Spaß. Als Mittagsessen gab es Nudeln mit Bolognese und als Nachtisch einen Früchte-Quark.
In der Mittagspause war es dann das spannende Fußballspiel, um Platz 3, Fahrradreperaturen und einige Kuppspiele. Mit einem Muffin, widmeten wir uns den Pflichtprojekten.
Darauf folgten einige Freizeitprojekte. Doch der angebotene Benimmkurs fiel wegen mangelnden Teilnehmern aus – aber wir benehmen uns auch sowieso sehr gut :D.
Außerdem hat Ronald noch angeboten, Oldies (60er, 70er und 80er) aus den letzten Jahrzehnten zu präsentieren und es wurden Surferketten gemacht.
Nach dem Abendessen gingen wir zu unserer „heißgeliebten“ Polonaise und anschliessenden Fete.
Beim gemeinsamen Abschluss sollten wir noch einmal über unser Vertrauen in uns, Gott und den Mitmenschen, nachdenken.

Von Lynn & Frederike

4. Tag – Mehr als Essen – Abendmahl

Die Kreativität des Weckens, ist immer wieder schön. Doch leider kommt diese schon um 8 Uhr zum Vorschein. Um 8:45 Uhr, wie immer hier in Hohenfelde wurde die Backschaft zum Dienst gerufen. Eine Dreiviertelstunde später konnten wir nun endlich unser leckeres Frühstück zu uns nehmen. Das Plenum begann um 10 Uhr mit dem Thema: „Vom geteiltem Meer zum da Vinci Code, Herr von Jutrczenka klärte uns über das Abendmahl, mit einer gut gestalteten PowerPoint-Präsentation auf. Danach erledigten wir in 3 Gruppen ein Puzzle zum Ablauf der Sätze, die Jesus zu seinen Jüngern beim Abendmahl sagte. Im Großen Tagesraum ging es um 11:40 Uhr mit Wir „dürfen“ (müssen) singen weiter.

Nach so einem aufregenden Programm musste endlich mal wieder eine ordentliche Mahlzeit her. Mittagsruhe hieß es danach. Diese bot uns Konfirmanden eine Vielzahl von Angeboten, also keine Langeweile.

Heute gab es, bei der Kuchenausgabe, Marzipantaschen. Eine halbe Stunde später begannen auch schon die Pflichtprojekte. Das große Lachen begann dann um 17 Uhr, als die Leiter im Fussball voll gegen die Mädchen „geloost“ haben! Nein, Spass bei Seite, leider war dies nicht so. In Wirklichkeit gewannen die Leiter 6:2. Anfängerglück.

Ab zum Abendbrot. Der Showdown rückte immer näher. Endlich fuhren wir nach Giekau, einem 15 Minuten entfernter Ort. Dort besuchten wir eine Kirche, in der wir das Abendmahl verrichteten. Wir betraten die ca. 800 Jahre alte Kirche singend, und begannen den Abendmahl Gottesdienst, der wahrscheinlich erste viele. Der Altar war, dass war das was die Meisten ins Staunen brachte. Er bestand aus einer riesigen sehr aufwendigen hergestellten Holzschnitzerei.

Um 21:30 Uhr waren wir wieder in Hohenfelde, wo der gemeinsame Abschluss uns zur Ruhe brachte.

Gute Nacht!

Von Aljoscha B.,  Leonard S. & Alexander K.

 

 

Fotos: Marc Probst

3. Tag – Mehr als ein Zweig – Evangelisch, Katholisch, Orthodox, Ökumene

Heute ist der 3. Tag in Hohenfelde! Nach einem leckeren Frühstück ging es im Plenum um das Thema:

Mehr als nur ein Zweig: Evangelisch, Katholisch, Orthodox, Ökumenisch

Dort wurde uns etwas über die verschiedenen Abzweigungen des Christentums erzählt. Anschließend trafen wir uns in den Zimmern zu den Klausuraufgaben, wir sollten das heutige Thema des Plenums als ein Schaubild darstellen. Es erstanden Bilder von einer Pizza, Tastatur, Obstsalat und noch viele andere. Darauf folgte „Wir dürfen singen!“ und das Mittagessen, Kartoffelbrei, Frikadellen mit Gemüse und Eis. Nachdem wir uns in der Mittagspause ausgeruht haben, gingen wir zu den Pflichtprojekten. Als Freizeitprojekt wurde heute ein „Benimmkurs“ angeboten, was einige Konfis dringend nötig haben. 😉 Außerdem fand das erste Halbfinale des Fußballturniers statt, allerdings liegen hier mal wieder alle Erwartungen bei den Leitern. 😀 Nachdem Abendbrot wurden wir über das Jugendportal von St. Remberti informiert und schauten anschließend den Film „In einer besseren Welt“, nach dem gemeinsamen Abschluss können wir nun unseren wohltuenden Schöhnheitsschlaf genießen.

Verfasst von: Anna W., Sophie L. & Carla K.