Der neunte Religionstag in Hohenfelde

Der heutige Tag war extrem chaotisch, da unsere Gäste Verspätung hatten.

Der Tag begann wie üblich mit Wecken, Frühsport, Backschaft und Essen. Dann folgte eigentlich das Plenum mit unseren Gästen, doch sie hatten wie gesagt Verspätung. Es gab stattdessen den Islamgarten, der in den Pflichtprojektgruppen durchlaufen wurde. Diese sollten eigentlich um 16:30 Uhr gemacht werden. Ab 11:30 Uhr kam „Wir dürfen singen“, weil die Gäste immernoch nicht da waren.

Als die Mittagsruhe kam, kamen auch unsere Gäste. Aus diesem Grund fiel die Mittagsruhe aus. Um 19:30 Uhr wurden die Pflichtprojekte wiederholt. Nun spielten die Leiter gegen die Babos im Topspiel und die Leiter schwitzten ganz schön, doch letzendlich ging es 2:1 für die Leiter aus.

Um 21:30 Uhr schloss der Tag mit dem gemeinsamen Abschluss und einigen weisen Worten des Pastors ab. Danach gab es wieder treffen auf Zimmer und Zelten, dann wurde geschlafen.

Der achte Religionstag in Hohenfelde

Nach einem wie immer leckeren Frühstück haben wir im Plenum unsere eigene Religion durchgenommen und z.B die Unterschiede zwischen dem evangelischen und dem katholischen Christentum gelernt.

Bei ‚Wir dürfen Singen!‘ haben wir unsere Wunschlieder gesungen, weil der Kantor Rolf Quandt, der sein singen immer gut durchplant, gestern abgereist ist.

Zum Mittagessen gab es Nudelauflauf, den alle mit großer Freude schnell verschlangen.

In der Mittagsruhe wurde als Freizeitprojekt ‚Chillen‘ angeboten. Darunter verstand man, mit Decken und Kissen besinnlicher Musik zu lauschen und langsam einzuschlummern, bis man schließlich vom Gong, der die Kuchenausgabe verkündete, aufwachte. Außerdem wurde Fußball gespielt.

Als alle den leckeren Apfelkuchen gegessen hatten, fingen auch schon die Pflichtprojekte an.

Als Freizeitprojekt wurde ein Strandspaziergang angeboten, dann musste sich die Backschaft auch schon wieder an die Arbeit machen, um das Abendbrot vorzubereiten.

Vor dem gemeinsamen Abschluss haben wir passend zum Christentum den Film ‚das Leben des Brian‘ geguckt, welcher viel Lachen mit sich brachte.

Der gemeinsame Abschluss brachte einen wie immer zum Nachdenken, was man glaubt, woran man glaubt, warum man glaubt.

Mit dem gemeinsamen Vater Unser ging der 8. wunderschöne Tag in Hohenfelde zuende.

 

Lübeck

Der Tag begann mit dem unerwarteten Frühsport und wie normal folgte danach das wohl ersehnte Frühstück. Nun hatte man man nach dem Frühstück eine halbe Stunde Zeit, alles für den Ausflug nach Lübeck zu packen. Schließlich kamen um 10 Uhr die Busse, mit denen wir 1 Stunde lang nach Lübeck fuhren.
In Lübeck angekommen, versammelten wir uns und gingen zusammen zur St. Marien Kirche. Dort sangen wir zusammen das Vater Unser mit Hilfe Kantor Quandts und machten eine Führung durch die drittgrößte Kirche Deutschlands.
Nach der Geschichte des Lübecker Teufels, die Helmut erzählt hatte, haben wir uns in kleine Gruppen zusammen getan. Diese Kleingruppen absolvierten dann eine Stadt-Rallye und gingen shoppen.
Um 4 Uhr mittags trafen wir uns alle wieder an den Bussen, um zurück nach Hohenfelde zu fahren.
Später um 17:30 Uhr gab es für die, die wollten Schwimmen.
Um 18:30 Uhr war das Abendessen dran, wegen des Ausflugs gab es Pfannkuchen mit Apfelmus und Zimt und Zucker.
Anschließend folgte Heidewitzka (das Aufräumen des gesamten Lagers).
Um 19:45 kam endlich die lang ersehnte Polonaise, die jedoch wegen Regen abgebrochen wurde.
Jedoch gab es vorher die Partnerbörse, zu der Leute gehen konnten, die noch keine Partner hatten.
Nach der Polonaise gingen wir alle in den Großen Tagesraum um zu feiern und zu tanzen.
Um 21:45 Uhr beendeten wir den Tag mit dem gemeinsamen Abschluss, in dem wir eine kleine Diashow guckten.

Der sechste Religionstag in Hohenfelde

Wie üblich sind wir aufgestanden und haben zum wach werden wie immer Frühsport gemacht. Nach dem Frühstück guckten wir im Plenum eine Reportage über den Holocaust, die Vernichtung der Juden.
Auf Zimmern und Zelten redeten wir mit den Leitern über diese schreckliche Zeit. „Wir dürfen singen!“ folgte sogleich. Mit vielen traurigen, getragenen Liedern passend zu dem Tagesthema.
Zum Mittagessen gab es Nudelauflauf, den alle genossen. In der Mittagsruhe gab es kein Fussballspiel oder sonstiges Freizeitprojekt, demnach war sie entspannt und erholend.
Das Abendessen war so wie immer. Da Rolf Quandt noch anwesend war, gab es am Abend nochmal „Wir dürfen singen!“.
Nach dem Singen guckten wir den Film „Das Leben ist schön“ über den Holocaust.
Bei der abendlichen Zeltbesprechung wurde noch viel über den Holocaust gesprochen und auch die ein oder andere Träne floss.

Der fünfte Religionstag in Hohenfelde

An diesem Tag wurden wir alle wie gewöhnlich um 8:00 Uhr geweckt und darauf folgte der Frühsport.
Nach der Backschaft und dem Essen gab es ein Plenum, welches aber sehr kurz war. In diesem kurzen Plenum wurde allgemeines über das Christentum erzählt und dann wurden auch Fragen gestellt. Nachdem das Plenum zu Ende war, wurden den Personen aus den Zelten Geschichten aus der Bibel zugeteilt. Mit diesen Geschichten wurden Szenen aus dem Leben Jesu eingeübt, dann begann „Wir dürfen singen!“, wo wir das „Vater Unser“ mit Herrn Quandt geübt haben (gregorianisch gesungen).
Danach fing die Backschaft an zu decken und es wurde gegessen. Nach dem Essen fing die Mittagsruhe an und anschließend gab es Kuchen. Als die Mittagsruhe zu Ende war, wurden die Theaterstücke aus dem Jesusgarten vor den anderen Konfirmanden vorgetragen. Nachdem alle Konfirmanden alle Stücke angesehen hatten, war ein weiteres „Wir dürfen singen!“an der Reihe. Dann gab Backschaft und Essen.
Die Pflichtprojekte begannen nach dem Abendessen, wo die Ex-Konfis bei ihrem Projekt am Strand saßen und über ihr Leben nachdachten. Bei dem darauf folgenden Fußballspiel zwischen Henrik&Co. und den Leitern wurde es ganz eng. Letztendlich gewannen die Leiter 4:0.
Der Abschluss begann um 21:30 Uhr, in dem wir den von Teestuki gedrehten Horror-Film „Julia Stone“ sahen. Danach ging es in die Zelte und Zimmer zum schlafen.

Der vierte Religionstag in Hohenfelde

Nach dem Frühsport, der endlich mal in der Sonne stattfand, gab es ein wie immer leckeres Frühstück.
Im Plenum sahen wir den Film „Alles auf Zucker“ zum Thema Judentum. Das auf dem Plan stehende „Wir dürfen singen!“ fand zur Freude aller Konfirmanden im Stehen statt. So wurden die Kartoffeln und Fleischbällchen zum Mittagessen mit größtem Vergnügen verschlungen. In der Mittagspause wurden wieder Fußballspiele ausgetragen, nach denen alle über den leckeren Kuchen herfielen.
Auf ein zweites Plenum, in dem wir über den Film sprachen und noch einiges mehr über das Judentum lernten, folgten die Klausuraufgaben und anschließend die Pflichtprojekte.
Zum Abendessen kam unser Kantor Quandt und es fand ein weiteres „Wir dürfen singen!“ statt. Als gemeinsamen Abschluss feierten wir eine kleine Feier jüdischer Art.